Häufige Fragen
Was kostet Zweinest?
In der Beta ist alles kostenlos. Danach bleibt die Basis frei: Umgangsplan, Kalender, Tauschanfragen, Notizen, Kalender-Abo. Premium — geplant für etwa 6 € im Monat oder 59 € im Jahr — deckt zusätzliche Dokumentationsfunktionen ab: Übergabe-Checkliste, PDF-Protokoll, Dokumente mit Unterschriften, Sonderausgaben, Elterntagebuch, weitere Kinder. Ein Abo pro Familie: der andere Elternteil zahlt nichts.
Muss der andere Elternteil mitmachen?
Nein. Du kannst Zweinest allein nutzen: Plan anlegen, Kalender führen, Notizen schreiben, exportieren. Seine volle Stärke entfaltet Zweinest, wenn ihr beide dabei seid — die Einladung ist ein Code, mehr nicht.
Wo liegen unsere Daten — und komme ich wieder raus?
Zweinest setzt auf Hosting in Deutschland, ohne Tracker, Werbung oder Datenverkauf. Du kannst jederzeit alle deine Daten als Datei herunterladen und dein Konto löschen. Was ihr gemeinsam dokumentiert habt, bleibt dann für den anderen Elternteil erhalten — ohne deinen Namen.
Wie bekomme ich Zugang zur Beta?
Trag deine E-Mail-Adresse in die Warteliste ein und bestätige den Link in unserer E-Mail. Sobald ein Beta-Zugang für dich bereit ist, erhältst du die Einladung und die nächsten Schritte. Mit der Anmeldung buchst du kein Abo.
Für welche Geräte wird Zweinest entwickelt?
Zweinest wird für iOS und Android entwickelt. Die Landingpage zeigt eine Vorschau. Welche Testversion du mit deiner Beta-Einladung installieren kannst und wie das funktioniert, erfährst du in der Einladungs-E-Mail. Öffentliche App-Store-Downloads sind hier noch nicht verfügbar.
Was passiert, wenn das Abo endet?
Nichts verschwindet. Dokumente, Belege, Übergabelisten, das Tagebuch und jedes Protokoll bleiben für beide lesbar — eure bisherigen Einträge bleiben zugänglich. Nur Neues anlegen geht dann wieder erst mit Premium.
Wir haben zwei Kinder mit verschiedenen Partnern — geht das?
Ja, genau dafür ist Zweinest gebaut. Jedes Kind hat seinen eigenen Bereich mit eigenem Plan und eigenem zweiten Elternteil. Du wechselst oben im Kalender zwischen den Kindern; jeder Elternteil sieht nur die gemeinsam betreuten Kinder.
Wie funktioniert die Übergabe-Checkliste?
Wer das Kind übergibt, schreibt auf, was mitkommt — vorausgefüllt mit euren Standard-Sachen und allem, was vom letzten Mal zurück muss. Wer das Kind annimmt, hakt ab, was angekommen ist, und bestätigt. Danach ist die Liste für beide unveränderlich und steht im Protokoll. Was danach noch zu sagen ist, gehört in eine Notiz.
Sind die digitalen Unterschriften rechtsgültig?
Ehrliche Antwort: Zweinest nutzt die einfache elektronische Signatur (SES) — mit Zeitstempel und Prüfsumme. Ob eine Stelle diese Form akzeptiert, klärt ihr bitte mit dem jeweiligen Empfänger. Eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) bietet Zweinest derzeit nicht an. Zweinest ist eine Dokumentationshilfe und ersetzt keine Rechtsberatung.